Die Fortschrittsidee in ausgewählten Werken der Weltgeschichtsschreibung der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Götz Kolle Author
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,8, Humboldt-Universität zu Berlin (Neuere Neuste Geschichte), 128 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die wichtigste, oder zumindest auffälligste Eigenart des westlichen historischen Denkens', so Burke, 'ist die Betonung von Entwicklung bzw. Fortschritt, mit anderen Worten die 'lineare' Sicht der Vergangenheit'. In wie weit, so die Leitfrage, ist die moderne westliche Geschichtsschreibung von der Idee des Fortschritts geprägt. Dazu werden sechs Werke der Weltgeschichtsschreibung (die sich räumlich auf den gesamten Globus und zeitlich auf eine Zeitspanne von mehr als 500 Jahren beziehen) aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts untersucht: 1.Karl Jaspers, Vom Ursprung und Ziel der Geschichte 2.Arnold J. Toynbee, Der Gang der Weltgeschichte 3.William H. McNeill, The Rise of the West 4.Leften Stavros Stavrianos, A Global History 5.Michael Mann, Die Geschichte der Macht 6.David S. Landes, Wohlstand und Armut der Nationen Am Anfang der Untersuchung steht die nähere Bestimmung und Definition der Fortschrittsidee. Diese besteht aus einer historischen Herleitung und aus einer inhaltlichen Bestimmung der in der Idee enthaltenen Einzelideen. Dabei wird ein Fragenkatalog entwickelt, der die Untersuchung der Weltgeschichten im wesentlichen strukturiert. Nach einer kurzen generellen Einführung zum Verhältnis von Universalgeschichte und Fortschritt, folgt dann die Untersuchung der einzelnen Weltgeschichtswerke. Die Untersuchung der einzelnen Werke beinhaltet jeweils eine Einführung in Werk und Autor, eine überblickartige Darstellung von Argumentation und These des Autors, sowie die Untersuchung der Fortschrittsidee anhand der acht entwickelten Fragen. Die Einzeluntersuchungen und ihre Ergebnisse zusammenfassend und vergleichend, folgen dann eine Zusammenschau der verschiedenen Weltgeschichten. Darin werden die Weltgeschichtswerke nicht nur miteinander, sondern auch mit zeitgeschichtlichen Entwicklungen und generellen Strömungen in der Weltgeschichtsschreibung in Verbindung gesetzt. Auch die Zusammenfassung orientiert sich dabei grob am aufgestellten Fragekatalog. Im Resümee erfolgt schließlich der Versuch, die Ausgangsfrage zu beantworten.

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